Liebes ovb – DIE PARTEI versteht sich seit jeher als Vertreterin der extremen Mitte

Liebe ovb Redaktion,

Die Partei DIE PARTEI versteht sich seit jeher als Vertreterin der extremen Mitte. Und als offiziell inoffizieller Ortsverband denken wir, dass es in einer Ellenbogengesellschaft rechts und links von uns nichts geben kann und darf. Wir betonen auch hiermit, dass wir als Mitteextremisten klar die Todesstatistik anführen. In der Dokumentation „Bundesdeutsche Flüchtlingspolitik und ihre tödlichen Folgen (1993 bis 2015)“ stechen die Leistungen der extremen Mitte und damit von uns eindeutig heraus: Durch staatliche Maßnahmen der BRD kamen seit 1993 mindestens 466 Flüchtlinge ums Leben – durch rassistische Angriffe und die Unterbringung in Lagern (u.a. Anschläge, Brände) starben 99 Menschen. Die Infogruppe Rosenheim hingegen ist bisher durch 0 (null) Todesopfer aufgefallen und deswegen auch nicht in der Statistik erfasst. Ob der Verfassungsschutz durch seine Verstrickung in den NSU-Morden mit in der Statistik ist, wissen wir nicht. Falls schon, wissen wir nicht ob das als staatliche Maßnahmen oder als rassistische Angriffe geführt wird. Äh, von wem sollen wir uns jetzt nochmal distanzieren? Wir distanzieren uns auf jeden Fall vom offiziell offiziellen Kreisverband von der Partei die Partei und fordern Sie auf derartig beleidigende Anfragen nie wieder zu wiederholen. Wir führen die Statistik an und möchten nicht mit so Anfängern wie irgendwelchen dahergelaufenen Polit-Gruppen in Rosenheim verglichen werden.

Der offiziell inoffizielle Ortsverband Rosenheim von der Partei DIE PARTEI

Am 24.07.2017 um 15:19 schrieb redsekretariat@ovb.net:

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Die Partei, Rosenheim, wirkt im Bündnis „Rosenheim nazifrei“ mit, in dem sich auch die Infogruppe Rosenheim engagiert. Wie Sie sicher wissen, stuft der Verfassungsschutz die Gruppe mittlerweile als militant ein und ordnet sie dem linksextremistischen Spektrum zu. Zudem steht laut Polizeipräsidium Oberbayern Süd der Verdacht im Raum, dass Linksextremisten aus Rosenheim an schweren Ausschreitungen im Rahmen des G 20-Gipfels in Hamburg beteiligt waren.

 

Im Rahmen einer Umfrage haben die OVB-Heimatzeitungen deshalb zwei Fragen an Sie:

 

  1.       Erfordern die vorliegenden Erkenntnisse Ihrer Ansicht nach zwingend den Ausschluss der Infogruppe Rosenheim aus dem Bündnis?
  2.       Werden Sie künftig so wie bisher in diesem Bündnis mitarbeiten, auch wenn ihm die Infogruppe weiterhin angehört. Welche Gründe sind für Ihre Entscheidung ausschlaggebend?

 

Wir bitten Sie, bis Freitag, 28. Juli 2017, 17.00 Uhr, um eine kurze schriftliche Rückantwort auf unsere Fragen an redsekretariat@ovb.net.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

i.A. Margit Melzig

 

Redaktionssekretariat
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Nicht nur am 29.08.

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29.08.2015: Nazis die Wies‘n vermiesen!

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Am Samstag, 29. August, wollen Neonazis in Rosenheim mit einer Versammlung gegen Flüchtlinge hetzen. Diese menschenverachtende Nazipropaganda darf nicht unwidersprochen bleiben.  Rosenheim nazifrei ruft alle Menschen auf aktiv, kreativ und entschlossen gegen Rechts zu protestieren. Die Partei ist mit dabei.

Neonazis-regelmässig-entnazifizieren

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Einladung zum diesjährigen Donausturm in Weichering vom 19. bis 22 Juni 2014

Wie jedes Jahr veranstaltet die PARTEI Bayern und die HintnerJugend (Bundesverband) das sogenannte „Pfingstcamp“ in Weichering bei Ingolstadt. Dieses Jahr findet es nicht an Pfingsten statt, sondern an Frohnleichnahm „Frohnleichnahmslager“, dies ist in Bayern ein Feiertag (bei den Zügen aufpassen).

 

Programm:

Donnerstag 19. Juni

  • Anreise der Teilnehmer bis ca. 19 Uhr mit Aufbau der Zelte. Das Lager ist ab ca. 13 Uhr besetzt. Es kann bei gutem Wetter (gebucht, bestätigungs- E-Mail von Petrus steht noch aus) gebadet werden. Das Camp befindet sich zwischen 2 sehr schönen Badeseen.

  • Ab ca. 19 Uhr Bierfaßanstich durch die Landesvorsitzenden, Grillen, Lagerfeuer und Planung der Machtergreifung der PARTEI.

Freitag 20. Juni

  • ca. 10 Uhr (Abfahrt) Wanderung von Kehlheim an der Donau entlang zum Kloster Weltenburg mit Einkehr im Klosterbiergarten und Besichtigung der Befreiungshalle. Die Schwierigkeit der Strecke ist in der PARTEI eigenen „Peterskala“ mit 4 Peter angegeben (es gibt 1-10 Peter, 1=aufs Klo und zurück zur Bierbank, 10 ist ein Marsch von 8 Uhr bis 19 Uhr ohne Einkehrmöglichkeit und Pausen[vergl. Roter Oktober 2012-14]). http://www.tourismus-landkreis-kelheim.de/Media/Touren/Von-Kelheim-auf-der-Donauroute-I-nach-Weltenburg-und-zurueck-ueber-den-Hoehenweg

  • Nach der Rückkehr (gegen 18 Uhr) gemeinsames Biertrinken und Grillen. Ab ca. 22 Uhr werden wir einen Film zeigen und im Anschluss mit Booten und Fackeln über den See fahren.

Samstag 21 Juni

  • Ausschlafen und Brunch bis ca. 11 Uhr. Dann freies Training für die Regatta mit 5 Mann/Frau Booten auf dem Weiher. ca. 14 Uhr Mittagessen

  • 15.30 Uhr Regatta mit anschließender Siegerehrung. (Ko-System, immer 2 Boote gegeneinander) Es gilt auch diesmal wieder den Sieg von DDR 1 mit allen Mitteln zu verhindern, alle aufrechten Westdeutschen möchten bitte jetzt mit dem Armmuskeltraining beginnen.

  • 19 Uhr Abendgrillen, im Anschluss „ Ich bin Politiker, holt mich hier raus!

    Zufällig ausgewählte Politiker müssen sich ihr Abendbier mit total ekeligen „Dschungelspielen“ verdienen. Es werden einige Maden und anderes Getier anwesend sein.

    Der Sieger wird unser „Bundescamppräsident“ und muss das ganze Wochenende mit „euere Heiligkeit“ angesprochen werden.

  • Im Anschluss Konzert von Powerschranke (Elektrozeugs) und Fudge (Heavy Metal, angefragt)

Sonntag 22. Juni

  • Ausschlafen und Reste essen. Nach Räumung des Camps bis ca. 13 Uhr, Abreise oder Fahrt nach Ingolstadt ins Bayerische Armeemuseum (1. Weltkrieg Ausstellung). Ende ca. 16 Uhr

Anreise: Mit der Bahn über Ingolstadt nach Weichering (Fußweg ca. 3 Km, Abholung möglich bei Anmeldung unter diepartei@gott.info)

Mit dem Auto Autobahn A9, Abfahrt Manching Richtung Neuburg auf die B16, Abfahrt Weichering, dann links zum Naherholungsgebiet zum Parkplatz „Bierstüberl“ (nicht Seestüberl!).

Übernachtung: Großer Zeltplatz (eigenes Zelt mitbringen, es gibt aber auch 2 Gemeinschaftszelte)

Tiere sind kein Problem (Hunde, Pferde, Schlangen etc.) aber lästig, muss jeder selber wissen.

Essen: „Vollpension“ d. H. Frühstück, Grillzeugs (Fleisch) und Vegetarisches Essen (auch Vegan möglich)

Trinken: Freitag Faßbier, ansonsten regionale Hopfenspezialitäten und alkoholfreies Blubberzeugs. Kaffee und Tee.

Kosten: Vollzahler 50 Euro für 4 Tage, Hartz 4 und ähnliches Gesindel 35 Euro, Kinder bis 15 Jahre 10 Euro oder Spende. Alles ist verhandelbar, keiner muss daheim bleiben, wir finden eine Lösung!

Bei Vorabüberweisung auf unser Konto Die PARTEI Landesverband Bayern Stadtsparkasse München Konto: 1000457570 BLZ: 70150000 ist der Beitrag steuerlich absetzbar. „Frühbucher“ zahlen dann auch nur 45 Euro bzw. 30 Euro (Hartz 4 und Schüler)! Stichwort: Spende für den Donausturm.

Mitzubringen: Zelt, Schlafzeugs, festes Schuhwerk, Sonnencreme, Badesachen, Taschenlampe, Optional: Musikinstrumente, HJ Uniform, Parteianzug nicht nötig.

Bei Fragen einfach eine Mail an diepartei@gott.info

Wir freuen uns auf Dich!

Andrea, Bernd und Klaus (Landesvorsitzende Bayern)

Michéle (HJ-Bundesvorsitzende)

Hi Hintner!

Artikel geklaut bei: http://www.die-partei-bayern.com/component/content/article/3-newsflash/553-einladung-zum-donausturm-2014.html

 

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Die Partei in der „Heimatzeitung“

Wir zitieren einen Bericht von http://www.heimatzeitung.de/startseite/aufmacher/1314547_Erfolg-von-Die-Partei-Satiriker-in-Rosenheim-erhoffen-Sitz-in-Bruessel.html:

Rosenheim  |  27.05.2014  |  13:04 Uhr

Erfolg von „Die Partei“: Satiriker in Rosenheim erhoffen Sitz in Brüssel

Während die satirische Partei „Die Partei“ in den Landkreisen Traunstein (0,30 Prozent), Berchtesgadener Land (0,27 Prozent) und Altötting (0,40 Prozent) deutlich unter dem bundesweiten Ergebnis blieb, sind die Polit-Spaßvögel in Rosenheim schon ziemlich gut verankert. 0,67 Prozent der Stimmen sprangen dort für die Satiriker heraus. Immerhin hat sich in der Innstadt ein eigener Ortsverband gebildet, der nun dank des bahnbrechenden Rotationsprinzips von Partei-Chef Martin Sonneborn hofft, „dass auch unsere drei bayerischen Spitzenkandidaten ins Parlament einziehen“. Denn der Wegfall der Drei-Prozent-Hürde sorgte dafür, dass „Die Partei“ als eine von sieben deutschen Kleinstparteien ins EU-Parlament einzog.

Nachdem „Die Partei“ in Rosenheim 105 Stimmen holen konnte, hat sie Großes vor. „Bei der Kommunalwahl 2020 wollen wir die absolute Mehrheit im Rosenheimer Stadtrat“, heißt es in einer Pressemitteilung. „In diesem Fall werden wir den Kurs von OB Bauer radikal weiterführen und versprechen jedem Bewohner ein eigenes Parkhaus in der Innenstadt.“ Enttäuscht zeigte sich der Rosenheimer Ortsverband von der hohen Wahlbeteiligung: 62,43 Prozent Nichtwähler in Rosenheim bedeute zwar, dass die vertretene Position „Europa ist uns egal!“ von einem Großteil der Rosenheimer geteilt worden sei, „jedoch hätten wir gehofft, dass wir mit dieser Position 72 Prozent der (Nicht-)wähler aus der Seele sprechen“. Im Europa-Wahlkampf sorgte „Die Partei“ zudem mit folgenden Vorschlägen für Schlagzeilen: Einführung der Faulenquote, eine Million Euro Existenzminimum (pro Person), Wiederaufbau der Mauer und ein Wahlalter zwischen 12 und 52, der Zielgruppe der „Partei“.

Dass die Gruppierung politische Parodie betreibt, zeigt die Tatsache, dass Parteichef Martin Sonneborn – einstiger Chefredakteur der Satire-Zeitschrift Titanic – jetzt schon wieder an Abschied denkt: Der einzige Europaparlamentarier der Satire-Partei will bereits nach einem Monat sein Mandat wieder abgeben. „Ich werde mich vier Wochen lang intensiv auf meinen Rücktritt vorbereiten“, sagte Martin Sonneborn der Deutschen Presse-Agentur. Er wolle damit eine Rotation einleiten. „Wir werden versuchen, monatlich zurückzutreten, um 60 Parteimitglieder durchzuschleusen durch das EU-Parlament. Das heißt, dass jedes dieser Mitglieder einmal für 33000 Euro im Monat sich Brüssel anschauen kann und dann zurücktritt und noch sechs Monate lang Übergangsgelder bezieht. Wir melken also die EU wie ein kleiner südeuropäischer Staat.“

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Und alle so YEAAHHH

Wir sind drinnen !!! Die PARTEI hat laut dem Bundeswahlleiter bundesweit 184.525 Stimmen und damit 0,6% der Stimmen. Somit hat die PARTEI zukünftig einen Sitz im Brüsseler „Spaßparlament“.

Vorläufiges Ergebnis der Europawahl 2014 – Sitzverteilung;  Bildquelle: http://www.bundeswahlleiter.de/

Damit ist die PARTEI wohl die einzige Partei welche vorab auf die Kommastelle genau ihr Wahlziel angegeben und auch erreicht hat. Wie bereits gestern gemeldet wurde in Rosenheim mit 0,67% der Stimmen, das Wahlziel von 0,6 Prozent überboten. Unser frisch gewählte Europaparlamentarier und „Partei“-Frontmann Martin Sonneborn erklärt noch in der Nacht gegen über den Medien (u.a. Bild; faz, n-tv, Zeit, AZ, taz) : „Ich werde mich vier Wochen lang intensiv auf meinen Rücktritt vorbereiten“. Sonneborn setzt damit um was die PARTEI im Vorfeld angekündigt hatte: „Wir werden versuchen, monatlich zurückzutreten, um 60 Parteimitglieder durchzuschleusen durch das EU-Parlament. Das heißt, dass jedes dieser Mitglieder einmal für 33 000 Euro im Monat sich Brüssel anschauen kann und dann zurücktritt und noch sechs Monate lang Übergangsgelder bezieht. Wir melken also die EU wie ein kleiner südeuropäischer Staat.“

Sonneborn – für uns in Brüssel

Und noch ein kleines Detail am Rande: Die PARTEI hat in Deutschland sogar mehr Stimmen bekommen als die auch im Europaparlament vertretene ÖDP.

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Erfolg für die PARTEI in Rosenheim – leider zu hohe Wahlbeteiligung

Wahlziel in Rosenheim erreicht

Die PARTEI erreichte in Rosenheim 0,67% der Stimmen, damit wurde in Rosenheim das Wahlziel von 0,6 Prozent überboten. Die Parteispitze hatte im Vorfeld die Zielvorgaben leicht gesenkt. Von „*100 Prozent plus X*“ in der Bundestagswahl 2013 auf *0,6 Prozent* in der EU-Wahl. Denn rund 0,6 Prozent reichen aller Voraussicht nach für einen Sitz im EU-Parlament. In Rosenheim wurde die Zielvorgabe in einem sechstägigen Wahlkampf sogar leicht überboten und Die PARTEI ist damit die dreizehnt stärkste Kraft in der Stadt.

Gehen 3 bayerische PARTEI Abgeordnete nach Brüssel?

Ob bundesweit das Wahlziel erreicht wurde ist zur Stunde noch unklar. Für den Fall das Die PARTEI einen Sitz im „Spaßparlament“ erreichen konnte werden daraus 60, denn der Bundesvorstand hat beschlossen, das die Vertreter der Partei die PARTEI monatlich zurücktreten, so dass immerhin 60 Leute einen mit rund 33.000 Euro dotierten Monat in Brüssel und Straßburg verbringen können. „Wir hoffen, dass unsere drei bayerischen Spitzenkandidaten ins Parlament einziehen!“ heißt es dazu vom Rosenheimer Ortsverband.

Enttäuschend hohe Wahlbeteiligung

Enttäuscht zeigte sich der der Rosenheimer Ortsverband von der hohen Wahlbeteiligung. 62,43% Nichwähler in Rosenheim bedeutet zwar dass die PARTEI Position „Europa ist uns egal!“ von einem Großteil der Rosenheimer geteilt wurde, jedoch hätten wir gehofft, dass diese Position 72 Prozent der (Nicht)wähler aus der Seele sprechen. Nichtsdestotrotz haben somit über 63% der Rosenheimer (0,67 % PARTEI-Wahler und 62,43% Nichtwähler) ein deutliches Signal gesetzt.

Bald absolute Mehrheit in Rosenheim

Nach dem die PARTEI in Rosenheim in einem sechstägigen Wahlkampf 105 Stimmen holen konnte hat sie nun großes vor. „Bis zur nächsten Kommunalwahl haben wir fast 6 Jahre und wenn wir so weitermachen erreichen wir 2020 die absolute Mehrheit im Rosenheimer Stadtrat“ heißt es in einer Pressemitteilung der Rosenheimer Ortsgruppe. Weiter heißt es in der Pressemitteilung „in diesem Fall werden wir den Kurs von OB Bauer radikal weiterführen und versprechen jedem Bewohner von Rosenheim ein eigenes Parkhaus in der Innenstadt“.

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Eine EU-Wahlinformation des Bundesvorsitzenden

Im folgenden dokumentieren wir die EU-Wahlinformation unseres großen  Bundesvorsitzenden

Berlin, den 23. Mai 2014

*Betreff: Eine EU-Wahlinformation des Bundesvorsitzenden*

Berlin, Eisdiele Toscanini, 32 Grad im Schatten

Liebe PARTEI-Freunde,

was Sie hier sehen, ist leider (noch) nicht das Ergebnis der EU-Wahl.
Sondern lediglich die unbedeutende Vorwahl irgendeiner neunten Klasse.

Aber wir sind dichter dran als jemals zuvor in der fast zehnjährigen
Geschichte der PARTEI, unser Wahlziel zu verwirklichen.

Möglicherweise liegt es an der zu erwartenden*niedrigen
Wahlbeteiligung*. An unseren Wahlplakaten „/Merkel ist doof!/“, „/Merkel ist dick!/“ und „/Merkel ist alt!/“ Oder daran, daß wir die *Vorgaben leicht gesenkt* haben: von „*100 Prozent plus X*“ in der Bundestagswahl 2013 auf *0,6 Prozent* in der EU-Wahl. Denn rund 0,6 Prozent reichen aller Voraussicht nach für *einen Sitz im EU-Parlament*.

Und so ein Sitz in Brüssel ist eine gute Sache: *33.000 Euro* zum Aus- und Angeben monatlich, zzgl. Sitzungsgeld *und Spritkosten*! Smiley!

Bitte helfen Sie mit, machen Sie *mit Ihrer unbedeutenden Stimme* (und mit massivem Druck auf *wahlberechtigte Freunde*, Eltern, Geschwister, Zellengenossen, Tüpen vorm Wahllokal) *sehr viele Leute glücklich*. Zum Beispiel*mich – und die* *59 PARTEI-Freunde*, die nach *meinem Rücktritt* monatlich durch das Parlament rotieren.

Und noch *viel mehr Leute unglücklich*! Merkel, McAllister, Martin
Schulz, die Deutsche Bank, Ihre Nachbarn, *Belgien*, 70 Prozent der
wahlberechtigten Deutschen und die *Leute mit den Laubblasgeräten*, die morgens schon vor 7 immer so einen Lärm veranstalten. Weiterlesen

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Wirtschaftswoche: Die Partei wählen

Florian Zerfaß in die Wirtschaftswoche: Darum wähle ich „Die Partei“:

http://www.wiwo.de/politik/europa/europawahl-darum-waehle-ich-die-partei/9918718.html

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„Die PARTEI“: Samstag Wahlkampfveranstaltung in Rosenheim

Mit einer Filmvorführung beendet der Rosenheimer Ortsverband von „Die PARTEI“ am kommenden Samstag (24.05.2014) den Europa-Wahlkampf unter dem Motto „JA zu Europa, NEIN zu Europa!“. Ab 19:00 Uhr wird im Z (Innstraße 45a) der innovative Propaganda-Dokumentarfilm „Die PARTEI“ vorgeführt, welcher den unaufhaltsamen Auf- und Abstieg der „irren TITANIC-Partei“ zeigt.

Der Film handelt im Jahr 20 nach dem Fall der Mauer. Es herrscht Wirtschaftskrise. In den ruinierten westdeutschen Randgebieten wächst der Unmut über die neuen Bundesländer. Die Folgen jahrzehntelanger unkontrollierter Transferleistungen von West nach Ost sind inzwischen deutlich sichtbar: Während in der Zone die höchste Spaßbaddichte Europas herrscht und die ostdeutschen Städte mit Designerstrassenbeleuchtung aufgemotzt werden, stürzen im heruntergewirtschafteten Westen ganze Stadtarchive ein, und auf den schlagloch-übersäten Straßen sprießt das Unkraut. Die Zeiten, als das Merkel noch hinter der Mauer weggeschlossen war und die Bundesrepublik in voller Blüte stand, sind längst vorbei. Die ehemaligen Volksparteien SPD und CDU sind genauso handlungsunfähig wie die Spaßpartei FDP, einzig und allein Die PARTEI erhält weiter Zulauf. Ist sie Deutschlands letzte Rettung?!

Die PARTEI, ein Film von Susanne Müller und Andreas Coerper, ist ein innovativer Propaganda-Dokumentarfilm in typischer Guido-Knopp-Manier, der speziell für die ganz große deutsche Kinoleinwand geschaffen wurde. Unzählige Hochglanzbilder, Auf- und Untersichten verbinden sich mit einer mehrfach umgeschriebenen Filmmusik von Achim Treu zu einem unvergesslichen Epos im Stile Leni Riefenstahls.

Auch wenn der Film der Film hauptsächlich bundespolitische Themen behandelt, so ist er nach Meinung der Rosenheimer Ortsverbandes von „Die PARTEI!“ auch hervorragend für den Europawahlkampf geeignet. Denn im PARTEI-Programm zur EU-Wahl heißt es ganz deutlich: „Europa ist uns egal!“ Damit meint „Die PARTEI!“ rund 72 Prozent der Wähler aus der Seele zu sprechen. Und so endet die Pressemitteilung der Partei Die PARTEI! mit den Worten: „Bleiben Sie zu Hause am 25. Mai. Oder wählen Sie Die PARTEI!“

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